Beratung und Tipps
Schon lange haben die evangelische und katholische Kirche in unserem Land keine Monopolstellung mehr. Menschen machen auf der Suche nach Spiritualität, nach Sinn und Halt in ihrem Leben von ihrer Freiheit Gebrauch, sich anderen christlichen Konfessionen oder anderen Religionen zuzuwenden, aber auch Gruppierungen, die viele pauschal als „Sekten“ bezeichnen. Das sind längst nicht immer gefährliche Gemeinschaften; ein differenzierter Blick ist geboten. Eine nichtchristliche Gruppierung kann sich bei näherem Hinsehen als weniger problematisch herausstellen als eine fundamentalistische christliche Gemeinschaft.
Doch auch wenn Menschen alternative Heilangebote wie Therapien oder Beratung suchen, finden sie sehr häufig religiös oder weltanschaulich orientierte Angebote, meist ohne es zu merken. Dabei werden sie mitunter viel Geld los, geraten in manchen Gruppen unter massiven Druck und isolieren sich von ihrer Umwelt.
Wie kann man als Angehöriger damit umgehen? Wie schaffen es die Betroffenen, den Ausstieg aus einer Gruppierung zu finden, die sie unfrei macht?
Das Pfarramt Ökumene gibt:
Information zu anderen religiösen/weltanschaulichen Gruppierungen wie
• Zeugen Jehovas
• Hinduistisch orientierten Guru- Gruppen
• Anthroposophen
• Mormonen
• Esoterik in ihren vielfachen Erscheinungsformen im Heilungsangebot (Channeling, Astrologie, Karmavorstellungen, Wiedergeburt etc.)
• etc.
Beratung für Angehörige, Betroffene und Aussteiger in Zusammenarbeit mit dem Weltanschauungsbeauftragten der EKHN und EKKW im Zentrum Ökumene der EKHN, Oliver Koch
www.zentrum- oekumene- ekhn.de
Oliver Koch koch @ zentrum-oekumene.de
Tel.: 069 976518- 42
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Heike Beck
Pfarrerin für Ökumene
Evangelisches Dekanat Rheingau-Taunus
Aarstr. 44
65232 Taunusstein
Tel. 06128/ 4888-21
mobil 0160/ 907 822 35
heike.beck@ekhn.de