Dekanat Rheingau-Taunus

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neue Mitglieder im Vorstand

Junge Menschen wollen was bewegen

(c) DekanatVorstandsarbeit der Evangelischen JugendVorstandsarbeit der Evangelischen Jugend

„Irgendwann kommt die Zeit, da muss die Evangelische Jugend auch mal verlassen werden um neue Wege zu gehen“, so Dekanatsjugendreferentin Britta Nicolay, die gemeinsam mit der Evangelischen Jugendvertretung des Dekanats Rheingau-Taunus (EJVD) am vergangenen Freitag auf dem Grillplatz in Heftrich eine außerordentliche Vollversammlung durchgeführt hat.

(c) DekanatMitarbeit in der Evangelischen JugendMitarbeit in der Evangelischen Jugend

Jugendliche ab 13 Jahren waren eingeladen ihre Stimme bei der Nachwahl in den EJVD-Vorstand abzugeben und ihre Vertreterinnen und Vertreter zu wählen. Die Jugendvertretung besteht aus bis zu acht Mitgliedern. Sechs Mitglieder gaben ihr Amt aus persönlichen Gründen wie Studium, Wegzug oder Ähnlichem ab. „Oh je, keine Sitzungen mehr; keine Diskussionsrunden auf den Vollversammlungen der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau“, stellte Katharina Hellweg traurig fest, als sie aus ihrem Amt verabschiedet wurde.

„Der Abschied aus der Jugendvertretung fällt uns allen schwer“, sagte Nicolay, „ganz besonders, weil einige seit 2016 kontinuierliche Mitglieder waren“. Die jungen Menschen geben über viele Jahre hinweg sehr viel Zeit für ihr Ehrenamt. Die Sitzungen waren stets von Gemeinschaft, Freude, Diskussionen, Planung, Essen, Übernachtungen und Teilhabe an den Vollversammlungen der landesweiten Jugendvertretung Hessen und Nassau geprägt. „Es war eine schöne und prägende Zeit, die ich nie vergessen werde. Doch es ist Zeit jüngeren Platz zu machen“, betont Marie Kühn.

Zur Wahl stellten sich drei junge Kandidatinnen aus Aarbergen, Egenroth und Orlen. Allen drei haben das gleiche Anliegen: Etwas zu bewegen, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben, Kirche als Ort der Heimat erfahrbar machen. Lina (17 Jahre aus Aarbergen), Helena (16 Jahre aus Egenroth) und Emilia (16 Jahre aus Orlen) stellten sich der Vollversammlung vor und trauten sich, sich zur Wahl zu stellen, erklärt die Dekanatsjugendreferentin respektvoll. Ihr Interesse und Begeisterung schwappte auch auf die anderen Jugendlichen über. Nun sind sie Teil des Vorstandes der Jugendvertretung im Dekanat Rheingau-Taunus. „Auch wenn nicht alle acht Plätze nun besetzt sind, so haben wir ein starkes Team, das neue Akzente in der Arbeit mit, von und für Kinder und Jugendliche setzen wird“, ist sich Britta Nicolay sicher.

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