Dekanat Rheingau-Taunus

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Dekanatssynode Rheingau-Taunus

Finanzen und „ekhn 2030“

(c) Dekanat / C. WeiseHerbstsynode 2018Dekanatssynode (vor Corona!)

Am Samstag, den 13. November 2021 tritt die Synode des Evangelischen Dekanats Rheingau-Taunus in Hünstetten-Oberlibbach zusammen. Schwerpunkt der letzten Tagung dieser Legislaturperiode sind der Haushalt für das kommende Jahr sowie die künftigen Entwicklung in der Kirche unter dem Titel „ekhn2030“

(c) DekanatAbstimmung auf der SynodeAbstimmung auf der Synode (vor Corona)

Haushalt wird beschlossen

Auf der Tagung werden die Vertreterinnen und Vertreter aus den 50 Kirchengemeinden und Diensten darüber entscheiden, wofür die finanziellen Zuweisungen in Höhe von gut 1,9 Millionen Euro ausgegeben werden. Etwa 1,5 Millionen Euro stammen aus Kirchensteuermitteln. Das Meiste davon, etwa 1,2 Million Euro, werden für Personalkosten etwa im Kinder- und Jugendbereich, Bildung, Seelsorge in Kliniken und für Menschen mit Behinderungen, Seelsorge an Schulen, Kirchenmusik, Arbeit in den Kirchengemeinden, Ökumene, Erwachsenenbildung, Seniorenarbeit, Hospizarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, für Diakonische Arbeitsfelder oder für die Verwaltung verwendet.

Insgesamt sind im Dekanat Rheingau-Taunus und den dazugehörigen Kirchengemeinden etwa 500 Menschen haupt- und nebenamtlich angestellt, darunter knapp 50 Pfarrerinnen und Pfarrer. Das Evangelische Dekanat Rheingau-Taunus hat knapp 50.000 Mitglieder.

Musikalische Verabschiedung der Synodalen

Die Herbstsynode ist zugleich die letzte Synode der laufenden Legislaturperiode. Die scheidenden Vertreterinnen und Vertreter werden feierlich mit Musik aus ihrem Dienst verabschiedet.

Die neue Dekanatssynode tritt dann am 12. Februar 2022 zusammen, wo unter anderem ein neuer Vorstand und ein neuer Präses oder eine neue Präses zu wählen ist.

ekhn2030

Dekan Klaus Schmid und der stellvertretende Dekan Dr. Jürgen Noack geben einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Transformationsprozess der Landeskirche „ekhn2030“. Zudem stellen Mitglieder der Dekanatssteuerungsgruppe erste Ideen vor, etwa wie das Thema Nachbarschaftsräume initiiert und umgesetzt werden könnte. Aktuelle Informationen zum Prozess findet man unter https://unsere.ekhn.de/themen/ekhn2030.html.

 

Hintergrund ekhn2030

Im Herbst 2019 hat die Synode der EKHN die Debatte über einen neuen Zukunftsprozess eröffnet. Er soll die evangelische Kirche über das Jahr 2030 hinaus führen. Das Projekt mit dem Namen „ekhn2030“ nimmt dabei die künftige gesellschaftliche Situation ebenso wie die Mitgliederentwicklung und deren Folgen für die Kirche in den Blick. Ziel ist es, innerhalb von zwei Jahren zu Weichenstellungen für die Kirchenzukunft zu kommen. Dabei wird auch der künftig reduzierte Kirchen-Haushalt berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund wird auch das Selbstverständnis der Kirche diskutiert. Ausführliche Informationen zum Prozess findet man unter: https://www.ekhn.de/ueber-uns/ekhn2030.html

Hintergrund Dekanat und Synode

Das Dekanat Rheingau-Taunus erstreckt sich auf einer Fläche von über 800 km² vom Rheingau über Bad Schwalbach, Schlangenbad, Aarbergen, Heidenrod, dem, Untertaunus mit Taunusstein und Hohenstein, dem Idsteiner Land (Idstein, Hünstetten, Waldems, Niedernhausen) bis hin nach Glashütten und nach Bad Camberg.

Die Dekanatssynode ist eine Art Kirchenparlament, wenngleich es keine Fraktionen gibt. Neben der „vornehmsten Aufgabe“: über den Haushalt zu entscheiden, trifft die Synode auch wichtige Personalentscheidungen. Darüber hinaus informiert sich die Synode über die Arbeit im Dekanat und arbeitet durch die Festlegung der Arbeitsziele im Dekanat an der Entwicklung einer „Kirche in der Region“ mit.

Die öffentlichen Sitzungen der Synode finden in der Regel zweimal jährlich statt. Ein Vorsitzender (Präses) - in diesem Fall Patricia Garnadt (Niedernhausen) - leitet die Dekanatssynode.

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