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Familie

Empfehlungen für Familien in Zeiten von Corona

Quelle: Gettyimages, WundervisualsKinder im VersteckMit Kreativität kleine Rückkzugsmöglichkeiten schaffen - mit Decken und Sofakissen lassen sich auch im Wohnzimmer Höhlen bauen

Die Schutzmaßnahmen von Bund und Ländern vor dem Corona-Virus wirken sich längst auf das Familienleben aus. Das kann zu Konflikten führen, aber auch neue Chancen bringen. Deshalb haben eine Psychologin, eine Gemeindepädagogin und ein Landesjugendreferent der EKHN praxisnahe Empfehlungen zusammengestellt.

Für Familien müssen die Auswirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen nicht nur problematische Auswirkungen haben. Gemeindepädagogin Dorothee Engelhardt erklärt: „Wir haben die Chance, ohne großen Zeitdruck etwas gemeinsam zu machen. Wir können Dinge erledigen, die sonst immer liegengeblieben sind.“ Doch Eltern wissen: Die eigenen Wünsche und Einschätzungen können sich auch ohne Corona-Krise von denen der Kinder unterscheiden - und das kann zu Konflikten führen. Dazu kommt, dass sich das Familienleben nun verstärkt in den eigenen vier Wänden abspielt. Deshalb haben Psychologin Jutta Lutzi, Landesjugendreferent Sven Engel und die Gemeindepädagogin Dorothee Engelhardt aus der EKHN einige Empfehlungen für Familien zusammen gestellt. Sie betreffen diese Themen:

  • Wie kann ich mit meinem Kind über den Corona-Virus sprechen?
  • Mit welcher Art der Kommunikation lassen sich Konflikte vermeiden?
  • Wie lässt sich für Corona-Zeiten eine Tagesstruktur entwickeln?
  • Wie lässt sich die freie Zeit vor dem Hintergrund von Schutzmaßnahmen verbringen?
  • Was ist beim Homeschooling zu beachten?
  • Was ist zu tun, wenn es doch zum Streit kommt?

Neben den Anregungen werden zudem hilfreiche Links zu Glaubens-Impulsen für Kinder, zu Lern-Angeboten aufgeführt. 

Abrufbar sind die Empfehlungen auf der Internetseite der EKHN:

 

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