Dekanat Rheingau-Taunus

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Rheingau-Taunus zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

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In und um das Idsteiner Land

Endlich wieder: Nacht der Kirchen am 13. September

Endlich, nach langer Pause findet am 13. September von 19 Uhr bis 24 Uhr wieder eine "Nacht der Kirchen in und um das Idsteiner Land" statt.

9. Juni 2024

Diakonie startet Sozial-O-Mat zur Europawahl

Für welche Sozialpolitik der EU stehen die Parteien, die am 9. Juni 2024 in Deutschland zur Europawahl antreten? Der Sozial-O-Mat der Diakonie Deutschland liefert die Antwort. Die bereits aus vielen Bundestags- und Landtagswahlen bekannte unparteiische Wahlentscheidungshilfe der Diakonie Deutschland hilft Wählerinnen und Wählern bei der Orientierung - und soll zur Stimmabgabe motivieren.

Diakonie Deutschland

"Unser Kreuz hat alle Farben!"

Evangelische Kirche zeigt Flagge für Demokratie und Menschenwürde

Vor über 200 Gemeinden und Einrichtungen der EKHN wehen Banner für Demokratie und Menschenwürde. Auch vor dem Haus der Kirche und Diakonie in Taunusstein. Die Synode der EKHN hat dazu auf ihrer Tagung eine Resolutione beschlossen.

Fahnen mit der Aufschrift: "Unser Kreuz hat alle Farben!" wehen vor dem Haus der Kirche in Taunusstein (c) Dekanat

Spontan heiraten in Idstein

“Da ist so viel Liebe in der Luft“ - #trausegen bedient Sehnsucht der Menschen

[Idstein; 24.4.24; cw] Was eigentlich als kleine feine Aktion in Idstein zum „Ausprobieren“ gedacht war, entwickelte sich zum absoluten Renner und erfüllt anscheinend die Sehnsucht vieler Menschen. Initiatorin und Idsteiner Gemeindepfarrerin Dr. Daniela Opel-Koch hatte die Aktion „einfach heiraten - trausegen2go“ als erste Kirchengemeinde in der EKHN ins Leben gerufen. Fast 90 Paare kamen und ließen sich segnen, manche heirateten sogar, zum Teil 25 Jahre, nachdem sie sich hatten standesamtlich trauen lassen.

Segen auf den Segensbändchen in der Unionskirche (C) Dekanat

Ökumenische Woche für das Leben 2024 zentral eröffnet

„Menschen mit Behinderung müssen in unserer Gesellschaft integriert sein“

Mit einem Appell, Menschen mit Behinderung in voller Akzeptanz im Alltag zu begegnen, ist am Samstag (13.4.24) die ökumenische Woche für das Leben eröffnet worden. „Menschen mit Behinderung müssen in unserer Gesellschaft integriert sein. Jedes Leben ist lebenswert, daran wollen wir als Kirchen mit dieser Woche erinnern.

Junge Leute heben die Arme in die Höhe, dahinter eine große, hölzerne Jeusus-Statue © Deutsche Bischofskonferenz / Marko Orlovic

Interview

ForuM-Studie ist Doppelpunkt

Erstmals hat Pfarrer Mathias Schwarz auf einer Dekanatssynode über sexualisierter Gewalt refereriert. Dort sprach der Beauftragte für die Unterstützung Betroffener bei der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt der EKHN zur ForuM-Studie und zur Sexualisierten Gewalt in der Kirche. Für ihn ist die Studie vor allem ein Doppelpunkt. Holger-Jörn Becker-zu-Wollf hat ihn dazu interviewt.

Julia Stroh

Demonstrationen gegen Rechtsextremismus

Dekan: „Jetzt ist die Zeit gekommen, Farbe zu bekennen und aufzustehen“

Dekan Klaus Schmid machte auf der Demonstration am Freitag gegen Rechtsextremismus in Geisenheim klar, dass es „keine Schnittmengen zwischen ultrarechtem Gedankengut und jüdisch-christlichen Glaubensinhalten geben kann.“ Immer wieder werde betont, dass sich nie wieder das wiederholen darf, was in Deutschland vor mehr als 90 Jahren geschehen ist. "Dieses nie wieder ist jetzt“, so Dekan Klaus Schmid. Gerade deshalb sei es auch für die Kirchen angesagt, deutlich Position zu beziehen gegenüber denen, die meinen, die Gesellschaft in schwarz und weiß spalten zu können, hier die Guten, da die Schlechten, hier die Deutschen, da die anderen.

ForuM-Studie

Wie geht Hessen-Nassau mit dem Thema sexualisierte Gewalt um?

Am 25. Januar 2024 wurde die unabhängige Studie zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche "ForuM" veröffentlicht. Wie geht Hessen-Nassau mit grenzüberschreitenden Handlungen, sexualisierter Gewalt und dem Thema Missbrauch um?

Frau mit Telefon am Ohr © gettyimages, golibo

Fakten und Hintergründe

Was macht die EKHN mit der Kirchensteuer?

Die Kirchensteuer ist die mit Abstand größte Einnahmequelle der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Dank ihr kann ein breites Spektrum an Veranstaltungen und verlässlichen Diensten angeboten werden, die vielen Menschen zugutekommen. Fakten und Hintergründe bietet eine „Kirchensteuer wirkt“-Broschüre.

© kirchensteuer-wirkt.de

Aktuell

Atomrakete hinter einem Verbotsschild

11.06.2024 pwb

Statement des Kirchenpräsidenten Volker Jung

„Welt ohne Kompass“ lautet der Titel des diesjährigen Friedensgutachtens führender deutscher Friedensforschungsinstitute, das heute bei der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt wird. Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN, kommentiert die Ergebnisse.
Potrait von Pfarrerin Sophia Clement

11.06.2024 cw

„Für die Menschen da sein, damit es ihnen besser geht“

„Das Besondere an unserem Beruf ist, dass wir für die Menschen da sein dürfen, damit es ihnen etwas besser geht“, strahlt Sophia Clement. Die Pfarrerin unterstützt seit Juni die Evangelische Kirchengemeinde Idstein und die Johanneskirchengemeinde Niederseelbach bis zum Ende des Jahres. Am 23. Juni wird sie von Propst Oliver Albrecht in der Unionskirche zur Pfarrerin ordiniert.
JUgendliche halten und stützen eine Jugendliche an der Hand, während sie auf ienem Seil balanciert.

10.06.2024 cw

Jugendleiterschulung startet

Die Evangelische Jugend im Dekanat Rheingau-Taunus startet ihren neuen TraineeTeamerTage (TTT) Kurs. Der Auftakt beginnt mit einem Start-Up-Wochenende vom 13. - 15. September 2024 in Bad Nauheim. „Hier wollen wir uns kennenlernen, erste Themen bearbeiten und viel Spaß miteinander haben“, verspricht Dekanatsjugendreferentin Inge Seemann.

10.06.2024 cw

Endlich wieder: Nacht der Kirchen am 13. September

Endlich, nach langer Pause findet am 13. September von 19 Uhr bis 24 Uhr wieder eine "Nacht der Kirchen in und um das Idsteiner Land" statt.
Henriette Crüwell

10.06.2024 pwb

Henriette Crüwell - Kandidatin für das Amt der Kirchenpräsidentin der EKHN: Worauf kommt es ihr an?

Pröpstin Henriette Crüwell kann sich vorstellen, die nächste Kirchenpräsidentin der EKHN zu werden - dafür wird sie sich im September 2024 zur Wahl stellen. In einem Interview zeigt sie, worauf es ihr ankommt.
Martin Mencke

10.06.2024 pwb

Martin Mencke: Wie will sich der Kandidat für das Amt des Kirchenpräsidenten der EKHN einbringen?

Der Oberkirchenrat Martin Mencke kann sich vorstellen, der nächste Kirchenpräsident der EKHN zu werden - dafür wird er sich im September 2024 zur Wahl stellen. In einem Interview zeigt Martin Mencke, worauf es ihm ankommt.
Christiane Tietz

10.06.2024 pwb

Christiane Tietz - Kandidatin für das Amt der Kirchenpräsidentin der EKHN: Was bewegt sie?

Die Professorin für Systematische Theologie Christiane Tietz kann sich vorstellen, die nächste Kirchenpräsidentin der EKHN zu werden - dafür wird sie sich im September 2024 zur Wahl stellen. In einem Interview zeigt Christiane Tietz, worauf es ihr ankommt.
Gruppenbild mit drei Kandidierenden

10.06.2024 pwb

Kandidierende für das Amt des Kirchenpräsidenten stellen sich vor

Drei Kandidierende werden sich am 28. September 2024 im Rahmen einer Sondersynode zur Wahl für das Amt des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau stellen. Hier stellen sie sich vor.
Pfarrerin Elke Stern-Tischleder

09.06.2024 cw

Als gelernte Handwerkerin ins Pfarramt

Am 7. Juli wird Pfarrerin Elke Stern-Tischleder von Propst Oliver Albrecht um 10 Uhr in der Evangelischen Kirche in Mittelheim in den Ruhestand verabschiedet. Fast 20 Jahre arbeitete die Theologin am Rhein. 2002 war Stern-Tischleder ins Pfarrvikariat nach Bad Schwalbach ins Dekanat gekommen und wechselte dann 2005 nach Oestrich-Winkel. Elke Stern-Tischleder begann mit 15 Jahren zunächst eine Ausbildung als Zahntechnikerin und arbeitete auch 23 Jahre in diesem Beruf, bevor sie sich entschied auf dem zweiten Bildungsweg zunächst das Abitur nachzuholen und später Theologie zu studieren.
Klinikseelsorger Horst Ketzer

27.05.2024 cw

„Wir sind da in schweren Zeiten“

Horst Ketzer arbeitet seit einem halben Jahr als Klinikseelsorger im Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach und ist dort Ansprechpartner für Patienten, Angehörige und Mitarbeitende. Zudem ist er im Nachbarschaftsraum Bad Schwalbach-Heidenrod-Hohenstein und Schlangenbad Beauftragter für die Besuchsdienstarbeit und die Arbeit mit Senioren.

Schnelleinstiege

Losung und Lehrtext für Freitag, 21. Juni 2024
Du sollst nicht töten. 2. Mose 20,13
/Jesus sprach zu seinen Jüngern:/ Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe. Johannes 15,12
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