„Mit diesem Schritt, der die Fusion von 11 bisher eigenständigen Kirchengemeinden und 37 Ortschaften umfasst, schaffen wir eine starke, neue Gemeinde. Dieser Prozess ist ein bedeutsamer Schritt für uns alle, den wir mit Freude und Zuversicht gehen – und den wir gemeinsam mit Ihnen feiern möchten“, betont Pfarrerin Nikola Züls vom Verkündigungsteam. Zum Team gehören ferner Pfarrerin Ines Flemmig, Pfarrer Eberhard Geisler, Pfarrerin Jessica Hamm, Pfarrerin Ann-Sophie Huppers, Pfarrerin Anette Kassing, Gemeindepädagoge und Klinikseelsorger Horst Ketzer, Kantor Patrick Leidinger, und Pfarrer Klaus Simon.
Das Thema des Gottesdienstes, den Pfarrer Matthias Schmidt leiten wird, ist der Vers aus dem letzten Buch der Bibel: „Siehe: Ich mache alles neu.“ Dieser Vers aus der Offenbarung ist gleichzeitig die Losung für das Jahr 2026. Ein Projektchor unter Leitung von Kantor Patrick Leidinger wird den Gottesdienst mitgestalten. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt der Kirchenvorstand der Hoffnungsgemeinde zu einem Sektempfang in die Bärbachhalle nach Grebenroth ein.
Der neue Kirchenvorstand umfasst insgesamt 43 ehrenamtliche Mitglieder und voraussichtlich vier Mitglieder aus dem Verkündigungsteam. Im Anschluss an den Sektempfang findet die konstituierende Sitzung des Kirchenvorstandes, zunächst unter der Leitung der "Altersvorsitzenden" Regina Enders statt, bis zur Wahl des oder der Vorsitzenden.
Die Hoffnungsgemeinde erstreckt sich auf eine Fläche von über 200 km² und reicht von Schlangenbad bis hoch nach Heidenrod. Alle 37 Orte sind in Seelsorgebezirke aufgeteilt, für die jeweils eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger zuständig ist. Das gemeinsame Gemeindebüro der Hoffnungsgemeinde hat vorerst in Bad Schwalbach im Gemeindezentrum an der Reformationskirche seinen Sitz.