Dekanat Rheingau-Taunus

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Betriebspraktikum im Jugendbüro

Marc und Sarah haben ihr zwei- bzw. einwöchiges Betriebspraktikum im Evangelischen Jugendbüro gemacht:

Unser Praktikum beim Dekanat bei der Britta Nicolay hat uns viel Spaß gemacht, denn wir hatten immer etwas zu tun und es wurde nie langweilig. Wir sind viel mit dem Auto in andere Orte gefahren für Besprechungen oder Vorbereitungen. Britta Nicolay und ihre Kollegen im Dekanat sind sehr nett.

Die EJVD-Tagung war für mich (Marc) sehr interessant, denn wir haben Begriffe besprochen über das Dekanat, wir haben coole Spiele gespielt zu den Themen Teamarbeit und Vertrauen und ich habe Einblicke in die Satzung und Geschäftsordnung der EJVD erhalten. Wir haben viele neue Leute kennengelernt, welche bei Besprechungen sehr viele gute Ideen hatten.

Aber auch ich (Sarah) habe hier eine Woche mein Praktikum gemacht. Ich habe viel über die Funktion des Dekanats und der Jugendreferentin kennengelernt und mich in ihre Rolle hinein versetzen können. Britta hat uns zu allen anstehenden Terminen mitgenommen, um alle Seiten ihres Jobs kennenzulernen. Wir haben der Britta Nicolay die Arbeit erleichtert und haben gemerkt wie anspruchsvoll ihr Job ist. Wir haben zum Beispiel gelernt, wie man eine Konfi-Freizeit vorbereitet oder einen Film aus Medien zusammenstellt.

Das Praktikum war insgesamt sehr lehrreich und gelungen (mit Spaß).

 

 

„Macht mehr Spaß als Schule“

Logo der Evangelischen Jugend
Logo der Evangelischen Jugend

Zum ersten Mal hat ein Jugendlicher bei der Dekanatsjugend ein „inklusives Schulpraktikum“ gemacht. Robert* (Name von der Redaktion geändert) geht in der Region in die Schule und wollte - wie viele Schüler in der 8. Klasse - ein Schulpraktikum absolvieren, was sich zunächst als nicht so leicht darstellte.

Dekanatsjugendreferentin Britta Nicolay lud ihm zum Bewerbungsgespräch ein und Robert konnte dann zwei Wochen das Leben und Arbeiten im Evangelischen Dekanat im Haus der Kirche in Taunusstein kennenlernen. Rechnungen erstellen, beim Versand von Einladungen helfen, Bilderrahmen gestalten und weitere Büroarbeiten, Einkaufsfahrten, aber auch mal an einer Sitzung teilnehmen, bzw. diese organisatorisch mit vorbereiten, gehörten unter anderem zu Roberts Aufgaben. Britta Nicolay nahm ihm mit, in ihren Arbeitsalltag. „ Es kam mir nicht so vor, wie ein Arbeitsplatz“, lobt Robert. Es sei so etwas wie eine WG für ihn gewesen. „Nette, sympathische Menschen mit sehr viel Humor“, resümiert er in seinem Bericht. Auch für die Mitarbeitenden im Haus war das inklusive Praktikum durchaus ein Gewinn.

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